Montag, 12. September 2016

Pilgern vor der eigenen Haustür Herbst 2016

Ich habe mich entschlossen, das demnächst anstehende lange Wochenende mal wieder für einen Pilgerweg vor der eigenen Haustür zu nutzen. Naja, Pilgern kann man das ja nicht nennen, man müsste zumindest in einer fremden Region unterwegs sein - so zumindest die Definition aus dem Wörterbuch zum Wort "Pilgrim". Aber jeder soll die Möglichkeit haben, zu Hause zu Fuß zu starten und dafür müssen die bestehenden Wege begangen werden, außerdem brauche ich dringend Bewegung.

Der existierende Pilgerführer ist etwas "schwach auf der Brust", jedenfalls wenn man ihn mit den gängigen Wegbeschreibungen für Weitwanderwege vergleicht. Für meine Planung schreibe ich deshalb erst einmal alle Etappenorte ab, in denen ich eine Übernachtungsmöglichkeit im Buch gefunden habe. Ausserdem kennzeichne ich die jeweiligen Orte. Andere Kirchengemeinden habe ich nicht mit PH gekennzeichnet, weil ich diese nicht als Pilgerherberge erkannt habe.

PH für Pilgerherberge, Privatunterkunft, Kirchengemeinde mit Übernachtungsmöglichkeit, Naturfreundehaus oder Jugendheim, evtl. mit Isomatte und Schlafsack
DJH für Jugendherbergen
H für Hotels oder Pensionen
Heu für Heuhotels
Camping für Campingplätze, davon gibt es leider viel zu wenig auf der Strecke, im Sommer würde ich die bevorzugen.

Im anhängenden Etappenplan trage ich die Kürzel ebenfalls ein, verzichte aber soweit wie möglich auf die Hotels. Ausserdem  schalte ich diesen Blog für Kommentare frei.

Übrigens, wenn ich die Unterkunftsliste von der evangelischen Kirche gehabt hätte, wären hier im Blog nicht alle Dörfer einzeln aufgeführt. Allerdings fehlen auch da die Kilometerangaben von Dorf zu Dorf bzw. bis zur nächsten Unterkunft. Dafür gibt es auf der Seite über den Weg ein kleines Programm, welches die nächste Unterkunft vorschlägt. Mir war das Programm zu umständlich, ich rechne lieber mit Excel.